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Juliane Jahn

Ein bunter Nachmittag auf dem Stadtteilfest

+++ Stadtteilfest in Schönwalde II +++ Schwalbe als Ort der Begegung +++ Simone Dehn, Mitglied der OTV Schönwalde II und Groß Schönwalde, zum Quartiersmanagement: "Stadtteiltreffs sollten in jedem Stadtteil eingerichtet werden." +++

 

Am Samstag fand auf dem Gelände der Schwalbe das jährliche Stadtteilfest statt. Die Schwalbe, ein Begegnungszentrum in Schönwalde II, bietet vielen verschiedenen Vereinen und Initiativen, die vor allem in der Kinder- und Jugendsozialarbeit tätig sind, ein Quartier. Vielseitige Angebote aus Kultur und Sport machen die Schwalbe nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene interessant.

Gemeinsam mit Simone Dehn (DIE LINKE), Mitglied der Ortsteilvertretung (OTV) Schönwalde II und Groß Schönwalde, war ich auf dem Stadtteilfest unterwegs. Ein kurzes Gespräch über die Veranstaltung selbst, die zukünftigen Pläne der OTV und das Quartiersmanagement.

Juliane Jahn: Wir haben den Nachmittag zusammen auf dem Stadtteilfest in Schönwalde II verbracht. Wie fandest du die Veranstaltung?

Simone Dehn: Ich fand es sehr gut. Es waren wieder viele bekannte Gesichter dabei, viele Vereine und Verbände, die wir im letzten Jahr schon getroffen haben. Da ich sowohl in der alten als auch in der neuen Ortsteilvertretung war und bin, konnte ich viele wieder begrüßen.

Meinen neuen Kollegen in der Ortseilvertretung, Herrn André Carls (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN), der auch im Stadtteil wohnt, konnte ich bei der Gelegenheit auch kennen lernen. Wir haben uns beide viel vorgenommen: die Infrastruktur in Schönwalde II soll verbessert werden; zum Beispiel ein Café im Ortsteil, das auch am Sonntag geöffnet hat, oder endlich ein Wartehäuschen an der Bushaltestelle in der Makarenkostraße. Das sind unter anderem zwei Punkte, für die wir uns einsetzen werden.

An unserem Stand waren vor allem sehr viele junge Besucher. Wir haben Dosenwerfen angeboten, was sehr gut besucht worden ist. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf das nächste Jahr. Vielen Dank auch an das Quartiersmanagement und die Mitarbeiter der Schwalbe, die das Ganze sehr gut vorbereitet haben, und Danke an alle Vereine und Verbände, die dort mitgemacht haben.

Juliane Jahn: Wie du gerade schon sagtest, wurde das Stadtteilfest vom Quartiersmanagement organsiert. Wie wichtig findest du solche Einrichtungen für den Stadtteil? Und wie kann die Stadt diese mehr unterstützen?

Simone Dehn: Ich finde sie sehr wichtig. Sie sollten dauerhaft erhalten bleiben und nicht immer nur kurzfristig bewilligt werden. Stadtteiltreffs sollten zudem in jedem Stadtteil eingerichtet werden. Dafür braucht es aber auch geschultes Personal vor Ort, die sich um die Menschen kümmern und deren Anliegen weitertragen, zum Beispiel in die Bürgerschaft oder wie bei uns in Schönwalde II an die Ortsteilvertretungen.

 


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