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Berichte aus der OTV

Eldena

Bitte klicken: Unsere Ziele für Eldena (Quelle: H. Förste)
Bitte klicken: Unsere Ziele für Eldena (Quelle: H. Förste)

DIE LINKE. Vertreter_innen   Christian Schulze (1. stv. Vorsitzender)

Termine:   03.03.20, 19.30

Regelmäßiger Sitzungsort:   Klosterschenke, Wolgaster Landstrasse 27

Berichte

Christian Schulze im Heine-Schuppen

Christian Schulze

Nachtrag zu: Neue Runde im Masterplan "Ortsteile an der Dänischen Wiek" vom 3. Juli

+++ Christian ergänzt für OTV Eldena +++ Schaffung eines „Ortsteilzentrums“ im Umfeld der Klosterruine +++ Strandbad Eldena Infrastruktur Eldenaer Seite wiederherstellen +++ Strandweg (Boddenweg) bis über Kleinbahndamm zur Wolgaster neu gestalten +++ Rad-/Fußweg Kleinbahndamm vom Eichenbrink zum Elisenhain wiederherstellen +++ Erhaltung der Geschichte Eldenas +++ Anbindung des ÖPNVs an Eldena +++ Kita+ Grundschule wieder in Eldena schaffen +++ Wichtigstes Thema: Weiterführung der Ortsumgehung +++

 

Hier noch ein spezieller Blick auf den Ortsteil Eldena, wie wir ihn auf dem letzten Masterplan-Workshop diskutiert haben (siehe unten).

Diese Punkte haben wir beim Workshop angesprochen, und sie wurden auch seitens der Planer in den Ortsteil integriert. 

Großes Problem welches beim Workshop festgestellt wurde:
Im Zuge des Projektes "Südmole" soll der Parkplatz in Wieck weg! Wo sollen die Besucher des Strandbades/Wieck Parken?
Diese Aufgabe haben wir den Planern mitgegeben....

 


Anregungen der OTV Eldena bei der Begehung im Ortsteil Eldena zum Masterplan an der Dänischen Wieck (Jetzt: Masterplan Stadtteile an der Küste)

Schaffung eines „Ortsteilzentrums“ in zentraler Lage im Umfeld der Klosterruine um ein soziales/kulturelles Zusammenleben der Einwohner überhaupt zu ermöglichen:

  • Klosterscheune modifizieren(WC zb.) um Nutzung durch den Ortsteil zu ermöglichen /alternativ Gebäude der ABS umfunktionieren um auch eigene Ortsteilveranstaltungen durchführen zu können (Osterfeuer/Kindertag/Blumentausch !/etc.).
  • Einbindung der Fohlenkoppel/ Schmiedeparkplatz in diesem Umfeld um Ansicht zu verbessern/ Schandfleck Fohlenkoppel-Anbindung Hainstraße optisch dadurch aufzuwerten und „Pflegeleichter“ zu gestalten..
  • Nach Umzug ABS Einbindung der Einwohner/OTV zur Umgestaltung dessen Geländes,( Umsetzung B-Plan9 von 1998 „Streuobstwiese“..??) kann man anders gestalten.

 

Strandbad Eldena Infrastruktur Eldenaer Seite wiederherstellen:

  • Eingangsbereich Boddenweg/Schwarzer Weg/Kleinbahndamm neu gestalten mit Verbindung vom Strandbad zum Schmiedeparkplatz um Besuchern des Strandbades das Parken zu ermöglichen, gleichzeitig Historie Eldenas anschaubar zu machen (Bierkeller/Fledermausquartier).
  • Schaffung WC-Anlage/evtl. als Kombi mit Imbissversorgung im Eingangsbereich (Eldenaer Seite!). • Begründung: Schaffung einer Naherholungsfläche( von 1992 !) in Verbindung mit Campingplatz/Strandbad wie es damals geplant wurde. Strandweg(Boddenweg) von Wieck(Brückenvorhof) über Eingang Strandbad (Eldenaer Seite) über Kleinbahndamm zur Wolgaster Landstraße neu gestalten:
  • Ehemaliges Kassenhäuschen in Wieck steht mitten auf dem Weg. • Weg wurde notdürftig „umverlegt“ und mit Asphaltfräsgut provisorisch „geflickt“. • Einbindung von „Historie“ in diesen Weg: Kleinbahn fuhr früher darauf/ Haltepunkt Eldena war ehemaliges „Haus am Bodden“ …Beschilderung/Schautafeln..
  • Beleuchtung installieren auf Kleinbahndamm Abschnitt Boddenweg/Wolgaster Landstraße (Höhe Campingplatz).

 

Rad-/Fußweg Kleinbahndamm vom Eichenbrink zum Elisenhain wiederherstellen:

  • Wichtige Fuß-Radwegverbindung zur Verbindung der Ortsteile Eldena/Friedrichshagen/Koitenhagen und gleichermaßen Anbindung an Pappelallee um das Stadtzentrum zu erreichen.
  • Historisch geprägt durch Kleinbahn.
  • Wichtiger Weg der Einwohner Greifswalds in das „Naherholungsgebiet Elisenhain“. Erhaltung der Geschichte Eldenas sowie der Sichtbarmachung dessen gegenüber Touristen/Besuchern sowie den Einwohnern Greifswalds:
  • Schautafel/Beschilderung evtl. Lehrpfad zur Geschichte der Landwirtschaftsakademie/ Landwirtschaftsschule (Hainstrasse).
  • Denkmalschutz für die noch vorhandenen Gebäude….(???)
  • Hinweis-Leitschilder für den Tourismus/ Besucher Eldenas im Ortsteil.

 

Anbindung des ÖPNVs an Eldena:

  • Derzeit nur 100m Busverkehr in Eldena; Lindenstraße bis Hainstraße und dann wieder zurück.
  • Stadtlinie „streift“ nur Eldena auf dem Weg nach Wieck an der Mühle vorbei.
  • Weiterführung der Linie 3 (oder neue Linie) über Schmiedeparkplatz bis Friedrichshagen um alle Ortsteile Greifswalds zu erreichen. Dies würde die „enge“ Platzfreiheit am Schmiedeparkplatz entlasten da keine Endhaltestelle dort für den ÖPNV vonnöten wäre.

 

Kita+ Grundschule wieder in Eldena schaffen:

  • Hintergrund ist die steigende Zahl von Kindern im (Vor-) sowie Schulalter in den Ortsteilen Friedrichshagen und Eldena.
  • Der Weg in die Stadt ist für die Kinder, gerade bei schlechtem Wetter eine Zumutung/ Busverkehr unzureichend.
  • (Frage: Wieviele Schulpflichtige Kinder haben beide Ortsteile zusammen? Gibt es Zahlen zu dem Thema?)

 

Wichtigstes Thema: Weiterführung der Ortsumgehung um den Pendlerverkehr aus Eldena zu verbannen.

  • Umsetzung des Entwicklungsplanes Lubminer Heide, welcher von Seitens des Bundes sowie des Landes erstellt/beauftragt wurde, nur nicht von Seiten des Kreises sowie der UHGW umgesetzt wurde… 

Siehe auch Beitrag "Extreme Belastung - Ortsdurchfahrt Eldena ist meist befahrene Straße Greifswalds" vom 5. Februar 2018

 

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Verkehrsbelastung in Eldena - so darf es nicht weiter gehen (Symbolbild)
Verkehrsbelastung in Eldena

Christian Schulze

Extreme Belastung - Ortsdurchfahrt Eldena ist meist befahrene Straße Greifswalds

IVV (2010) - Multimodales Erschließungskonzept Lubminer Heide
IVV (2010) - Multimodales Erschließungskonzept Lubminer Heide
IVV (2010) - Multimodales Erschließungskonzept Lubminer Heide
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IVV (2010) - Multimodales Erschließungskonzept Lubminer Heide
IVV (2010) - Multimodales Erschließungskonzept Lubminer Heide

+++ Der Durchfahrtsverkehr durch Eldena wird immer mehr zur Belastung für die Einwohner +++ 20 min warten, um auf die Wolgaster zu kommen, ist gar nicht so selten +++ 2008 fuhren > 10.000 Fahrzeuge durch Eldena - TÄGLICH! +++ 2025 könnten es schon 16.000 Fahrzeuge sein - TÄGLICH! +++ bereits seit 2010 liegen Planungen für den Bau einer Umfahrung von Kemnitz und damit auch um Eldena vor +++ diese Planungen müssen nun endlich weiter geführt werden +++

 

Das Problem

Die Ortsdurchfahrung durch Eldena ist eine der meistbefahrensten Straßen Greifswalds. Speziell in den Morgenstunden sowie nachmittags ist eine extreme Belastung für die Anwohner vorhanden.

Bedingt durch den Pendlerverkehr von Usedom/Wolgast/Lubmin zur Arbeit nach Greifswald/Stralsund und zurück, ebenso vor allem auch dem Verkehr durch die Mitarbeiter der Unternehmen am Standort Lubmin(EWN), ist es den Anwohnern nur schwer möglich von den Anliegerstraßen auf die Wolgaster Landstraße aufzufahren.

Gerade im Ortseingangsbereich braucht man dafür im Schnitt 10-15 min um auffahren zu können!

Kürzlich war die B111 in Lühmannsdorf voll gesperrt. Dadurch ging der komplette Umleitungsverkehr von und nach Wolgast/Usedom durch Eldena, wodurch sich das Verkehrsaufkommen noch mal erhöht. In den Sommermonaten kommt der Touristenverkehr dazu.

Fußgänger/Radfahrer welche die Straße queren möchten sind davon noch schlimmer betroffen.

In der Vergangenheit wurden Versuche unternommen, mittels 30 km/h Beschränkungen auf Teilabschnitten der Wolgaster Landstraße  sowie EINER Fußgängerampel am Studentensteig den Verkehr zu "beruhigen". Ebenso wurden "Querungshilfen" für die Fußgänger/Radfahrer in Form von Verkehrsinseln geschaffen, um wenigstens den Fußgängern und Radfahrern die Überquerung leichter zu machen.

Bedingt durch das hohe Verkehrsaufkommen ist es aber für Fußgänger und Radfahrer stellenweise ein "Abenteuer" die Verkehrsinseln "heil" zu überqueren!

Die Fußgängerampel ist hier in Eldena noch die sicherste Variante die Straße zu überqueren.
"Zusätzlicher positiver" Effekt: Wenn die Ampel für die Fahrzeuge auf "Rot" steht, haben die Besucher des Einkaufzentrums von Eldena (Norma-Parkplatz) eine kurze Chance auf die Wolgaster aufzufahren.

Im Zuge der Umgestaltung des Schmiedeparkplatzes zur P+R Anlage wird seitens des ÖPNV eine zusätzliche Ampel gefordert, um den Bussen eine Auffahrt zur Wolgaster Landstraße  zu ermöglichen. Dies wird in Zukunft die Staugefahr in Eldena noch erhöhen.

Touristen, welche sich die Klosterruine anschauen, sind jetzt schon geschockt über den Verkehr an der Klosterruine vorbei. Es kamen sogar schon Schlussfolgerungen: Wie lange halten die restlichen Ziegelsteine das noch aus mit der Autobahn davor? Dies konnte ich aus Gesprächen mit Besuchern erfahren. Ebenso: Ein Kloster ist auch ein Ort der Stille (nun gut, vom Kloster ist ja nicht viel übrig!). Der Verkehrslärm sorgt aber nicht für ein Ambiente was man sich als Besucher für diesen Ort vorstellt/erwartet.

 

Lösungsansatz scheint in Sicht?

Genauso wie Kemnitz braucht Eldena eine Ortsumfahrung und der ÖPNV Greifswald-Lubmin muss verbessert werden.

Ortsumfahrung? Bereits im Mai 2010 wurden Planungen vorgestellt, wie vor allem der LKW-Verkehr nach und von Lubmin durch eine neue Strasse bzgl. Kemnitz und Eldena deutlich reduziert werden kann. Dieser Lösungsansatz muß nun nach fast 8 Jahren endlich umgesetzt werden.

Schon 2008 (!) hatte man schon mehr als 10.000 Fahrzeuge gezählt, die Eldena TÄGLICH durchfahren haben (Bild 1 - S. 46). Passiert da nichts, dann haben die Planer in ihrer Vorausschau für 2025 eine Verkehrsbelastung von 16.000 Fahrzeugen durch Eldena errechnet - TÄGLICH (Bild 2 - S. 59). 

Zwei Varianten hatten die Planer im Mai 2010 schon vorgestellt: Eine Umfahrung von Kemnitz und dann weiter parallel an den Gleisen (also ein Neubau) oder ebenfalls Umfahrung von Kemnitz und dann weiter die K20 an Hanshagen vorbei (weitgehend Ausbau) (Bild 3 - S. 57).

Für Eldena wäre natürlich die erste Variante am attraktivsten und sie bringt auch am meisten Verkehrsreduzierung. Denn es würden dann wohl nur noch 9.000 Fahrzeuge durch Eldena fahren (Bild 4 - S. 60). Also nahezu eine Halbierung zur Prognose 2025 mit 16.000 Fahrzeugen täglich. Auch die 2. Variante an Hanshagen vorbei, würde gegenüber der Prognose für 2025 immer noch eine deutliche Reduzierung ergeben (aber dann wären es immer noch 12.000 Fahrzeuge täglich - Bild 5 - S. 61).

Die Planer hatten ihre Vorzugslösung definiert: Kemnitz Ortsumfahrung und dann weiter an Gleisen (Bild 6 - S. 62).

Fazit 1: Der Ansatz ist da. Wir müssen jetzt nachfassen, dass wieder Bewegung in die weiteren Planungsstufen kommt. 

Fazit 2: Die Ortsumfahrung wird noch nicht ausreichen. Der nächste Punkt ist die Entwicklung des ÖPNV Greifswald - Lubmin.

Selbst wenn dadurch eine Verkehrsverringerung in Eldena von nur ca. 20-25% erreicht wird, ist den Einwohnern viel geholfen! Die Einwohner von Friedrichshagen sind ebenso von dem Problem betroffen. Es würde die Zufahrtssituation nach Friedrichshagen entlasten.

Christian Schulze (Mitglied OTV Eldena)

 

PS Nachtrag zum ÖPNV (vom 11.02.18)

Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen für den ÖPNV in den letzten Jahren doch sehr geändert. Der Zugverkehr wird wohl kaum nochmal aufzunehmen sein. Der Busverkehr war ausreichend, wurde aber nicht angenommen. Mittlerweile sind zu viele Unternehmen in Lubmin angesiedelt, mit unterschiedlichen Arbeitszeiten sowie flexiblen Arbeitszeitmodellen. Das scheint doch ein schwieriger Punkt für den klassischen ÖPNV mit festen Fahrzeiten zu sein!

Dateien

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OTV Eldena: Gedanken zum Strandbad Eldena

Christian Schulze: Historie, Istzustand und Entwicklungsmöglichkeiten für Infrastruktur (Teil 1)

Luftaufnahme mit Blick auf Eldena Strandbad (Quelle: www.zur-bruecke.de)
Luftaufnahme mit Blick auf Eldena Strandabd

HISTORIE

Nach Anlegung des Strandbades wurden Rettungstürme errichtet, unter anderen einer auf der Westseite zu Wieck und einer auf der Ostseite, auf der Höhe wo jetzt der Campingplatz ist.

Sanitäreinrichtungen gab es auf der Westseite hinter dem Rettungsturm wo sie immer noch vorhanden sind. Auf der Ostseite sieht man jetzt immer noch die Reste davon auf Höhe Campingplatz.

Zusätzlich gab es weiter Ostwärts hinter dem "Hohen Graben" noch den sogenannten "Kuhstrand" welcher von den FKK Anhängern gerne genutzt wurde. 

Dies mal um die ehemalige "Größe" vom Strandbad Eldena zu benennen.

Die Versorgung der Strandbesucher (Imbiss/Getränke) erfolgte durch das damalige Hotel am Bodden sowie der Eisdiele am Boddenweg auf Eldenaer Seite in Höhe "Schwarzer Weg", also ca. auf hälfte der damaligen Strandeinheit.

Der "Boddenweg" war damals auch gleichzeitig Strandweg und als Verbindungsweg von Eldena nach Wieck gab es einen uneingeschränkten Blick auf die Dänische Wieck sowie den Greifswalder Bodden für die Einwohner sowie die Besucher von Eldenas Strandbad schon aus der Ferne her, da kein Deich den Blick versperren konnte.

Aufgrund des gutem Besuches von Touristen und richtiger Pflege des Strandbades wurde unter anderem der Schilfbewuchs zurückgehalten.

 

Strandbad Eldena (Quelle: Wikipedia)
Zugang zum Strandbad Eldena

ISTZUSTAND

Den Namenzusatz "Eldena" in der Bezeichnung von dem Strandbad könnte man eigentlich derzeit streichen!

Ein Badebetrieb wird in den letzten Jahren nur auf der "Wieker" Seite durchgeführt! Sprich: Strandkorbverleih; Imbissversorgung; Rettungsturm/Aufsicht/Sanitäreinrichtung liegen alle auf der Wieker Seite.

Der Eldenaer Seite wurde der FKK Bereich zugewiesen. Sanitäreinrichtungen gibt es nur in Form von festen Anlagen auf der Wiecker Seite. Auf Eldenaer Seite wurden in der Vergangenheit "Verkleidete Art von Dixis" hingestellt, welche auch nicht richtig gepflegt wurden und daher nicht akzeptabel sind.

Bei Zugang auf Eldenaer Seite (sprich: Schwarzer Weg im Sprachgebrauch / ist aber Boddenweg von der Wolgaster aus) bekommt man leider nur Zugang über dem FKK-Bereich hin zum bezahltem "Normalem" Strand.

Versorgung der Besucher oder eine "Aufsicht" wird nicht gewährleistet da zu weit weg von dem "Betreutem" Strandabschnitt auf Wiecker Seite.

Die Dänische Wieck ist ein "Brackwasser" daher lagern sich Sedimente wie abgestorbene Algen/ Kraut ab. Der Strandboden besteht aus "schwarzem Modder"; was eigentlich als "Mudde" bezeichnet wird und als Sondermüll in den Spülfeldern behandelt wird ... 

Durch die starke Verkrautung im Wasserbereich (gerade zur Algenblüte) ist ein Baden nicht angenehm/ stellenweise nur bedingt möglich.

Der "Strandsand" wurde durch Hochwasser sowie "Verlandung" abgetragen bzw. abgelagert. Ein "Aufspülen" von neuem Sand ist technisch zwar irgendwie machbar aber nicht wirklich von den Kosten her ...

Durch Schaffung des Deiches und der damit verbundenen Auffüllung wasserseitig des Deiches mit Strandsand bekommt man zwar den Anschein das es sich um ein sehr "schickes" Strandbad handelt. Ist aber bloß "Schein statt Sein". Diejenigen welche ins Wasser gehen wissen worum es geht: geschätzte 200 m muss man im Wasser Laufen, um bis zum Bauch im Wasser zu seien.

Durch Erstellung der "Hochwasserschutzeinrichtung" in Form eines Deiches ist der Ausblick auf die Dänische Wieck und den Greifswalder Bodden für die Einwohner sowie die Besucher von Eldena bedingt durch den zu bezahlenden Strandeingang nicht mehr möglich bzw. inakzeptabel.

Letztes Jahr wurde ein "kostenloser-öffentlicher" Strandabschnitt geschaffen indem aus dem vorhandenem Zaun welcher den Zugang versperrte 1 Element herausgenommen wurde (2 Meter breit) sowie der Zaun zum Wasser herunter hinter der Treppe über den Deich verlegt wurde. Es gibt jetzt einen unbefestigten Trampelpfad zur Treppe welche zweispurig ist und oben angekommen steht man wieder auf unbefestigtem Boden. War bei der OT-Begehung ein Thema vor Ort. Wurde auch durch die Presse auch interpretiert, nur halt vom Reporter falsch aufgenommen.

 

Zaun am Strandbad (Quelle: Christian Schulze)
Zaun am Strandbad, am Deich

Entwurf zum Strandbad (Gedankenansatz)

Bei Umgestaltung des Strandbades sollte auch das Umfeldes mit einbezogen werden.

INFRASTRUKTUR

Umzäunung komplett entfernen; den Strandabschnitt auf die komplette Länge bis zu dem vorhandenen Schilfgürtel zurück erweitern. Wieder 2 Rettungstürme/Aufsichtstürme schaffen, wodurch nicht nur die Wasserrettung gewährleistet sondern auch die Kontrolle der Ordnung (Störenfriede/ Müllbeseitigung) geordnet wäre. 2 Rettungstürme sind erforderlich weil 1 Person nur entweder den Wasserbereich oder den

Strandbereich aktiv beobachten kann.

Schaffung einer "festen" Sanitäreinrichtung sowie Versorgungseinrichtung auf Eldenaer Seite.

Verlängerung des Deichweges Ostwärts bis zur Treppenanlage öffentlicher Bereich.

Zusätzlicher Abgang vom Deichweg Westwärts Richtung Wieck.

Nutzung des Deichweges für Radfahrer und Fußgänger als Verbindung zwischen Eldena und Wieck, dafür Entfall /Sanierung des ehemaligen "Strandweges"/Boddenweg nach Wieck,daher auch Rückbau des Weges;

Gelände nutzbar machen für Rekultivierung oder Bebauung

Schaffung von Fahrradständern auf dem Deichweg um den Fahrradfahrern Möglichkeiten zum Abstellen/Parken ihrer Fahrräder zu ermöglichen.

Umgestaltung des derzeitigen Eingangs / Wendeschleife Eldena am Boddenweg (von Wolgaster Landstraße aus zum Strand) mit Sanitäreinrichtung und Versorgungseinrichtung (Imbiss zum Strand hin).

Parkplätze zum Strandbad in Wieck (Strand/ Fischereigenossenschaft) ausrüsten mit Schranke (Parkgebühren).

Eldenaer Seite: Anlegen von Parkflächen am " Schwarzem Weg" von Wolgaster Strasse zum Boddenweg (zum Strand herunter am Bierkeller vorbei) mit Parkautomaten.

 

BEGRÜNDUNG INFRASTRUKTUR

Das Strandbad Eldena kann sich nicht mit den Seebädern der Ostsee vergleichen. Sandstrand ist zwar vorhanden; aber sobald der Besucher versucht in dem Gewässer am Strandbad schwimmen zu wollen, muss der Besucher ungefähr 100 m ins Wasser laufen, um schwimmen überhaupt zu können. Verkrautung tut das übrige dazu den Strand nicht nutzen zu wollen.

Der Wasserpegel vom Strandbad Eldena bietet gute Möglichkeiten für Familien mit kleinen Kindern welche am Ertrinken gehindert werden.

Der ehemalige Strandweg (Boddenweg nach Wieck) ermöglichte früher zusätzlich als Verbindungsweg von Eldena nach Wieck auch den Blick auf den Bodden/ Dänische Wieck. Jetzt ist der Weg nur noch "Verbindung" ohne Blick aufs Wasser und sanierungsbedürftig. Der Deichweg müsste nur geringfügig verändert werden um den gleichen Zweck zu erfüllen.

Die Bedenken was Fahrradfahrer am Strand zu suchen haben: Schon mal mit dem Fahrrad im Strandsand gefahren?

Der Deichweg ist breit genug für Radfahrer (welche schon seit Bestehen des Weges darauf fahren) und Spaziergänger. Für Besucher müssten Fahrradständer installiert werden.

Die Sanitäreinrichtungen Eldenaer Seite wurden von den Besuchern sowie den Einwohnern in der Vergangenheit als "fragwürdig" eingestuft, daher muss da etwas vernünftiges gebaut werden.

Die Schaffung eines 2. Rettungsturmes mit Besetzung ist nicht der Tatsache geschuldet Menschen am Ertrinken zu hindern; sondern zusätzlich die Sicherheit und Ordnung des Strandbetriebes zu sichern. Die Polizei fährt in engen Zeitabstanden ihre Route bis Wieck und kann in Zusammenarbeit mit den 2 Rettungskräften am Strand schnell reagieren um Störenfriede zurückzuhalten.

Kosten/ mögliche Finanzierung/ Betreibung des Strandbades Eldena: Parkplatz am Strandbad in Wieck mit Schranke ausrüsten um die Zahlungsmoral zu stärken. Imbissversorgung/ bezahlte Toiletten zusätzlich auf Eldenaer Seite schaffen; Öffentliche Ausschreibung zur Strandreinigung (da geht finanziell noch was!); Öffentliche Ausschreibung Strandcatering. Schaffung von bezahlten zusätzlichen Parkplätzen auf Eldenaer Seite auf dem schwarzen Weg (Seitenstreifen).

UND größte Frage: Es werden Konzerte etc. am Strand betrieben und es werden nur die "Veranstalter" ""Reich" = Nutzungsgebühren für Veranstaltungen, welche auch zusätzliche Besucher außerhalb Greifswald nutzen können erheben.

Wenn Fragen zu meinen Gedanken sind: Bitte durchfunken!

Christian Schulze, Mitglied der OTV Eldena

 

BEBILDERTER ISTZUSTAND

Derzeitige Zugangsmöglichkeit zum "öffentlichen" Strand durch Demontage eines Zaunelementes und "Pflanzen" eines rot/weißen Pfahles (Was der bewirken soll? Autos passen da nicht durch!)
Siehe Bilder: 4 + 12 + 14

Wendeschleife Boddenweg am Strand in einem erbärmlichen Zustand, ein Mix von Betonplatten (Straßenplatten), Asphalt (Fragmente) sowie unbefestigter Boden mit reichlich Löchern.
Siehe Bilder: 1 + 2 + 3 + 13 + 14

Treppenaufgang öffentlicher Bereich mit Schotterweg zur Treppe, sowie unbefestigt auf dem Deich.
Siehe Bilder: 4 + 6 + 7 + 11 + 12 + 14

Behindertengerechter Zugang zum bezahlten Strand; dafür aber kein direkter Treppenaufgang über den Deich (war Thema bei der OTV Begehung).
Siehe Bilder: 9 + 10 + 11

Da keine Möglichkeiten bestehen den öffentlichen Strand behindertengerecht bzw. mit Kinderwagen zu erreichen, hat sich ein "Trampelpfad" neben der Treppe gebildet (war auch Thema bei der OTV-Begehung).
Siehe Bilder: 3 + 4 + 6 + 12 + 14

Stellplatz der derzeitigen provisorischen Toiletten Anlage . Die Anlage wurde über Winter zurück gebaut, die Abflussrohre wurden provisorisch zugestöpselt.
Siehe Bild: 5

Abschnitt des öffentlichen Strandes bis zum Schilfgürtel.
Siehe Bild: 8

Zustand des Boddenweges (von der Wolgaster zum Strand herunter) ist jämmerlich, ein Mix von Asphalt (Restfragmente) unbefestigtem Boden, sowie mit Fräsgut gestopften Löchern. Die gepflasterten Verkehrsberuhigungen mit den schicken Holzpfählen wirken beim allgemeinen Zustand des Weges wie ein Schildbürgerstreich (hab ich leider keine Bilder davon gemacht). Dadurch das keine Pflege der Sträucher/ Büsche/ Randstreifen an dem Weg erfolgt, wächst er allmählich zu.
Siehe Bilder: 1 + 12 +15

 

Mögliche Umgestaltung
Nach kompletter Demontage des vorhandenen Zaunes, ergibt sich ausreichend Platz vor dem Deich um eine Wendeschleife für den Boddenweg; ein festes Sanitärgebäude sowie eines festen Imbißgebäudes (evtl. kombiniert) zu errichten. Der Platz gibt es her.
Siehe Bilder: 1 - 5 +9 + 10 + 12 + 13 + 14

Durch Verlängerung des Deichweges vom vorhandenen Weg auf dem Deich hin bis zur Treppe derzeitigen öffentlichen Bereiches währe das Problem mit behindertengerechten Zugang/Kinderwagen auch gelöst, da die Rampe wieder gemeinsam genutzt werden kann.
Siehe Bilder: 9 + 10 + 11

Durch öffentlich machen des gesamten Strandes bis zum Schilfgürtel hin (Bild: 8) ergibt sich auch für den Campingplatz die Möglichkeit den Strand vernünftig nutzen zu können und in Verbindung mit Imbiss/Versorgung den Besuchern des Campingplatzes (gleichzeitig auch Besuchern von Greifswald!) etwas bieten zu können. Dies bringt eventuell auch etwas "Entspannung" oder Bewegung in die derzeitig festgefahren Probleme mit dem Betreiber des Campingplatzes.

Der Boddenweg von der Wolgaster Landstraße zum Strand hin muss komplett saniert werden. Der Weg muss aber weiterhin den Charakter einer Anliegerstraße haben, um die Anlieger nicht zu belästigen. Ausbau von einem Seitenstreifens zum Parken gegen Gebühr ist aber möglich, da früher der Weg auch so genutzt wurde.

Der Boddenweg (ehemaliger Strandweg) von Eldena nach Wieck ist "nur" noch Verbindungsweg nach Wieck. Die Bänke könnten demontiert und auf dem Deichweg montiert werden, ebenso ausreichend "feste" Fahrradständer auf dem Deichweg. Fahrradständer oder gar Papierkörbe sind weit und breit nicht zu sehen, da von der ABS derzeit weggeräumt (Wo kein Papierkorb ist, ist auch kein Müll zu entsorgen? Lach..). Der derzeitige Weg wird auch unter anderem zum Fischerfest für Versorgungsfahrten genutzt. Der Betriebsweg an der Deichsohle würde dafür besser geeignet sein.

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Bei der letzten OTV-Begehung wurde wieder einmal festgestellt:
Eldena hat kein "Ortszentrum"!

Die Kombination von (neuem) Strandzugang über den Boddenweg hin bis zum (umgestalteten) Parkplatz an der Schmiede und der Klosterruine Eldena ergibt diesbezüglich neue Möglichkeiten, ist aber heute nicht das Thema, wollte ich aber mit ansprechen.

Soviel was aus meiner Sicht den Zustand und die Möglichkeiten auf der Eldenaer Seite des Strandbades angeht.

Straßenausbau Flugplatzsiedlung Ladebow: Anliegerversammlung, Ortsbegehung und OTV-Protestbrief

Endlich wird es Ernst mit der schon lange geplanten Sanierung der Straße der Flugplatzsiedlung und doch wird dies von der Verwaltung schon wieder in Frage gestellt

Luftbild Flugplatzsiedlung Ladebow (Quelle: GoogleMap)
Luftbild Flugplatzsiedlung Ladebow

1. Straßenausbau Flugplatzsiedlung Ladebow - Fragen aus der Anliegerversammlung am 8.11.2016

# Fußweg Max-Reimann-Straße
Fußweg vor der Max-Reimann-Straße 31 a-c nur ein 1,20 m breit. Anwohner haben ihr Grundstück so bebaut, dass vor dem Haus 2 Autos stehen können. Auch die Absenkungen zur Straße wurden durch die Anwohner ordentlich ausgeführt. Hecken müssen entfernt werden. Grundstück muss von der Stadt angekauft werden. Diese Maßnahme verkleinert das Grundstück so weit, dass es nicht mehr so wie bisher genutzt werden kann. Ist das alles sinnvoll? Rechtfertigt dieser gewaltige Eingriff die hohen Kosten und den Nutzen? Der Weg wird nur wenig genutzt (3-5 Personen pro Stunde) .

# Die Flugplatzsiedlung ist ein Gebietsdenkmal
Laut denkmalpflegerischer Zielstellung sind die in Ortbeton ausgeführten Straßenabschnitte Clara-Zetkin-Str. 2 und 8-12 zu erhalten.

- Das Grabensystem an der Zetkin Straße 8 sei laut Aussage des Abwasserwerkes versandet und nicht ausreichend dimensioniert. Der Schulgraben wird aber 2x jährlich gereinigt.

- Im Bereich Zetkin Straße 8 stehen schützenswerte Bäume, auf dem Grundstück Zetkin Straße 3 steht eine Rotbuche (Naturdenkmal). Es werden Schäden durch den Straßenbau am Wurzelwerk der Bäume befürchtet.

- Wie wird mit diesem Bäumen umgegangen? In der Zetkin Straße 8-12 funktioniert die Regenwasserableitung. Probleme gibt es, weil die Moorweide und die Max-Reimann-Straße an die Regenentwässerung mit einem 300er-Rohr angeschlossen wurden. Es kommt zu viel Regenwasser in diesen Kanal an.

Vorschlag: Die Moorweide und die Reimann Straße in die Gräben und Teich Am Kegelkamp entwässern.

Mit dem Abwasserwerk wird ein Vor-Ort-Termin vereinbart (s.u. Punkt 3), um diese Probleme zu klären.

# Warum wurde das Protokoll von der Einwohnerversammlung noch nicht veröffentlicht?
Antwort: Es wurden darin Bürger mit Namen benannt. Das wird noch geändert und das Protokoll veröffentlicht.

# Stadt kann nur Straßen grundhaft sanieren, wenn sie ihrer Pflicht der Instandsetzung nachgekommen ist.
Frage: Wie ist die Stadt ihrer Instandhaltungspflicht in den letzten 80, 60, 25 Jahren nachgekommen?

# Bürger der Zetkin-Str. 2-12 (außer 7/9) möchten keinen grundhaften Ausbau und bekunden das mit einer Unterschriftenliste.
Die Unterschriftenliste ist nicht repräsentativ, da es keine Methodik zu einer Befragung gibt

# Sind die Maßnahmen in diesem Umfang notwendig, sinnvoll und effektiv? Wurden den hohen Kosten auch der Nutzen gegenübergestellt?

 

2. Änderung zur Straßenausbausatzung

Die OTV stimmt der Änderungssatzung mit folgenden Anmerkungen zu §2, Absatz 3 zu.

Es sollte klar definiert werden, was „in der Regel“ und "höheres gesellschaftliches Interesse“ bedeutet. Ebenso muss klar festgelegt werden, nach welcher Regel abgestimmt werden soll: "ein Grundstück = eine Stimme"? Wie soll das bei Eigentümergemeinschaften funktionieren?

Positiv wird gesehen, dass die Bürger von Anfang an in die Planung mit einbezogen und von Anfang an über einen zu planenden Straßenausbau informiert werden.

 

3. Vorortbegehung in der Flugplatzsiedlung gemeinsam mit Abwasserwerk

Inzwischen fand auch die Vor-Ortbegehung statt. Das Protokoll dazu füge ich informativ an.

Protokoll der Ortsbegehung mit dem Abwassserwerk am 21.11.16

 

4. Protestschreiben wegen Überlegungen in der Stadtverwaltung Sanierung der Straßen in der Flugplatz nochmal um 2 Jahre zu verschieben

Wie auch in der OZ vom 26.11. zu lesen, bringt die Stadtverwaltung schon wieder eine Verschiebung der Sanierung der Straßen in der Flugplatzsiedlung nun um weitere zwei Jahre ins Gespräch. Wir sind da strikt dagegen.

Schreiben des OTV-Vorstandes an die Fraktionen der Bürgerschaft

 

Heino Förste

www.ladebow.de

 

Zielrichtungen für die künftige Entwicklung der Ortsteile am Rande der Stadt

aus der Veranstaltung zum ISEK Greifswald 2030+ vom 28. Juni 2016

(jk, hf) In den letzten Monaten haben sich Mitglieder aus den Ortsteilvertretungen Wieck/Ladebow, Riems/Koos, Friedrichshagen und Eldena bereits mehrfach getroffen, um gemeinsam mehr Aufmerksamkeit für die weitere Entwicklung der sogenannten Ortsteile am Rande der Stadt zu erreichen.

Es ist ihnen in einem ersten Schritt gelungen. Denn diesem Anliegen war am 28. Juni eine eigene Veranstaltung im Rahmen der Erarbeitung des neuen Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK Greifswald 2030+) gewidmet.

Auf dieser Veranstaltung hat dann z.B. die Verwaltung, ihre Zusammenfassung der Diskussion zu den einzelnen Stadtteilen dargestellt (siehe Bilderreihe unten). 

Generell schätzt die Verwaltung ein:

Die „Ortsteile am Rande“ haben wichtige Funktionen für die Gesamtstadt hinsichtlich Gewerbe, Tourismus, Naherholung, Wohnen, Kultur und Natur. Allerdings ist in diesen Ortsteilen eine Ausdünnung von Infrastrukturangeboten (Schule, KiTa, Versorgung) in den vergangenen Jahren zu verzeichnen. Somit gruppiert die Verwaltung ihre Vorschläge in drei Kategorien:

   A] Verbesserung Anbindung an die „Kernstadt“

   B] Infrastrukturverbesserung vor Ort

   C] Innovative Einzelprojekte und Verbindungswege Stadt - Umlandregion

In diesem Sinne werden dann die Vertretungen der Ortsteile am Rande der Stadt sich auch weiterhin treffen und weiter zusammenarbeiten.

 

weitere Informationen:

Präsentation Verwaltung (Dr. Michael Heinz) vom 28. Juni 2016

Link zur ISEK-Seite der Stadtverwaltung

 

Auszüge aus der Präsentation der Verwaltung zu den einzelnen Ortsteilen

 

Zukünftige Entwicklung der Ortsteile am Rande der Stadt

Mehrere OTVs bilden eine AG "Rahmenentwicklungspläne für die Ortsteile Ladebow, Friedrichshagen, Riems und Eldena"

Die sogenannten "Rand"-Ortsteile der Stadt (Quelle: bearbeitet aus http://geoportal.greifswald.de/)
Visualisierung der der "Rand"-Ortsteile der Stadt (Riems ist, wie üblich, kaum darstellbar)

Am 6. Juli trafen sich mehrere Vertreter der OTVs aus Wieck/Ladebow, Eldena, Riems und Friedrichshagen. Sie setzen sich für eine baldige und gezielte Rahmenplanung für ihre Ortsteile ein.

Hier die Ergebnisse dieser ersten Beratung:

1. Die Anwesenden sehen die Notwendigkeit, dass neben der Weiterentwicklung des Rahmenentwicklungsplanes für die Innenstadt und Fleischervorstadt bis 2030, ebenso für die oben genannten Ortsteile die zukünftige Weiterentwicklung überplant werden muss. - Es wird befürchtet, dass ohne systematische Erfassung der notwendige Maßnahmen in den genannten Ortsteilen, keine Priorisierung erfolgen kann und deshalb bei künftigen Entscheidungen, welche Maßnahmen wann realisiert werden können, gar keine Berücksichtigung der Belange dieser Ortsteile erfolgt, zu mindestens stark erschwert wäre.

2. Es wird angeregt, dass das ISEK auf die oben genannten Ortsteile ausgeweitet wird, d.h. auch für die Ortsteile am Rande der Stadt den Istzustand zu erheben und Zeile einschließlich Milestones festzulegt werden. *)

3. Die Vertreter der OTV möchten sich das ISEK und seine Möglichkeiten erläutern lassen und gemeinsam mit der Stadtverwaltung beraten, wie dieses Instrument auch zum Nutzen der Ortsteile Ladebow, Friedrichshagen, Riems und Eldena eingesetzt werden kann.

4. Nächster Treff findet am 24.08.2015 um 19 Uhr in der KITA Riems statt. Dazu wird Herr Michael Heinz (ISEK) eingeladen. 

 

*) Basisdaten wie Bevölkerungsstruktur, KITA, Einkaufsmöglichkeiten, Jugendclub, Vereine, Bus-/Verkehrsverbindung Beleuchtung, Wachstumspotenzial, Zustand der Straßen und Wege

 

Auszug aus dem Protokoll vom 7.6.2015